
Gemeinsam für ein sauberes Vereinsgelände und eine intakte Natur
Dass Sport und Naturschutz Hand in Hand gehen können, zeigte sich eindrucksvoll bei der Müllsammelaktion des Greenpeace-Greenteams Rosenheim im Rahmen der Ramadama-Wochen. Als die Anfrage zur Zusammenarbeit bei der Freien Turnerschaft Rosenheim einging, war schnell klar: Da sind wir gerne dabei!
Unser Vereinsgelände liegt im Naturschutzgebiet – ein besonderer Ort, der nicht nur Raum für Sport und Gemeinschaft bietet, sondern auch eine besondere Verantwortung gegenüber der Natur mit sich bringt. Umso mehr freute es uns, als Kooperationsverein für die Aktion ausgewählt worden zu sein. Besonders berührend war dabei, dass sich unter den Organisatoren auch ehemalige Spieler unseres Vereins befanden. Diese Verbindung zu unserem Verein machte die Anfrage für uns zu etwas ganz Besonderem.
Auch der Vorstand der Freien Turnerschaft war von der Idee sofort Feuer und Flamme. Denn für uns ist klar: Sport und Naturschutz sind keine Gegensätze. Im Gegenteil – sie können eine echte Symbiose bilden. Wer sich auf unserem Sportgelände bewegt, trainiert und gemeinsam Zeit verbringt, profitiert von einer intakten Umgebung. Gleichzeitig tragen wir als Verein Verantwortung dafür, diese Natur zu erhalten und zu schützen.
Auf den ersten Blick schien unser Gelände bereits sauber und ordentlich zu sein. Doch die gemeinsame Sammelaktion zeigte schnell, dass der Eindruck täuschen kann. Gerade an versteckten Stellen kam einiges an Müll zum Vorschein, der im Alltag leicht übersehen wird. Die Aktion machte deutlich, wie wichtig es ist, genauer hinzuschauen und auch dort Verantwortung zu übernehmen, wo Abfälle nicht unmittelbar ins Auge fallen.
Ein großes Dankeschön gilt deshalb allen Jugendlichen, die sich engagiert an der Müllsammelaktion beteiligt und mit angepackt haben. Durch ihren Einsatz ist unser Vereinsgelände wieder ein Stück sauberer geworden. Das freut uns nicht nur als Sportverein, sondern auch als Teil dieser besonderen Naturlandschaft.
Wir sind stolz, Teil dieser Aktion gewesen zu sein, und hoffen, dass sie über den Tag hinaus Wirkung zeigt. Unser Wunsch ist es, dass künftig noch mehr auf einen achtsamen Umgang mit der Natur und unserem Vereinsgelände geachtet wird – von allen, die hier trainieren, spielen, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen.
Denn ein guter Platz für Sport ist auch ein Ort, an dem Natur ihren Platz haben muss.

