Tischtennis startet mit zwei Pokalspielen in die neue Saison

Die dritte Herrenmannschaft der FT Rosenheim kann sich bereits früh mit der Meisterschaft beschäftigen. In der ersten Runde des Bezirkspokals für Bezirksligamannschaften musste man am Donnerstag (10.09.2020) eine 2:4 Heimniederlage gegen den SV Oberteisendorf II hinnehmen.

Gegen den A-Bezirksklassenligist musste Werner Zeiler zunächst eine 0:3 Niederlage gegen Eduard Berger hinnehmen.

Möglichkeiten, für den Ausgleich zu sorgen, hatte dann Steffen Krause, der sich mit Alois Hunkliger ein Duell auf Augenhöhe lieferte. Nachdem er die ersten beiden Sätze knapp mit 9:11 und 8:11 verloren hatte – obwohl hier Siegchancen vorhanden waren – gewann er Durchgang Nummer drei mit 11:7. Das gleiche Ergebnis kam im vierten Satz zustande, allerdings in entgegengesetzter Richtung. Boris Pongraz gewann anschließend gegen Michael Feilinger mit 3:0 Sätzen und verkürzte auf 1:2. Doch im Anschuss setzte es wiederum zwei Niederlagen. Der 3:0 Sieg von Steffen Krause gegen Michael Fellinger war leider nur noch Ergebniskosmetik zum 2:4 Endstand.


Mit einem 4:2 Auswärtssieg beim WSV Vagen im Bezirkspokal der Bezirksklassen startete die erste Herrenmannschaft der FT Rosenheim am Freitag (11.09.2020) in die neue Saison. Anfangs sah es noch nicht so gut aus, denn Franz Reibl musste sich Christoph Wörle nach Gewinn des ersten Satzes am Ende doch noch geschlagen geben. Dem knappen Viersatzerfolg von Matthias Kubiak gegen Thomas Hadt – der erste Satz wurde noch mit 10:12 verloren, dafür der vierte Satz mit 15:13 gewonnen – folgte eine Dreisatzniederlage von Adalbert Hofmann gegen Jürgen Klingler.

Dann aber drehte das FTR-Trio den Spieß um zeigte wo der „Bartl“ den Most holt. Matthias Kubiak gewann sein Spiel in vier Sätzen gegen Christoph Wörle und auch Franz Reibl konnte sich – wenn auch etwas glücklich – den Frust von der Seele spielen. Gegen Jürgen Klingler führte er mit 2:1 Sätzen, musste aber den Ausgleich hinnehmen, ehe er den Entscheidungssatz mit 11:5 für sich entscheiden konnte. Adalbert Hofmann blieb es vorbehalten, für den Schlusspunkt zu sorgen. Nach einer 2:1 Führung macht er den Sack mit einem 11:4 im vierten Durchgang zu.